Zugleich lehnte Putin Vorbedingungen für eine iranische Teilnahme als kontaproduktiv ab.
Präsident Rohani sagte bei diesem Telefonat, dass die geplante Syrien-Friedenskonferenz zum Scheitern verurteilt ist, sollten einflussreiche Länder in der Region nicht zu den Gesprächen eingeladen werden.
Die UNO, Russland und Syrien haben mehrmals erklärt, dass und warum sie eine Beteiligung der IR Iran an der Genf 2-Konferenz für sinnvoll und erforderlich halten. Die USA und die sogenannte Gruppe „Freunde Syriens“ sind jedoch dagegen.
Die Präsidenten Irans und Russlands sprachen ferner über die Verhandlungen zwischen der G5+1 und Iran und die im November getroffene Atomvereinbarung. Dabei brachte Präsident Rohani die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Länder, die durch Einwände den Verhandlungsprozess sabotieren wollen, ihre Verpflichtungen einhalten und das Wohlwollen nicht verlieren.
In diesem Telefonat bekräftigte der iranische Präsident, dass die guten Beziehungen zwischen Teheran und Moskau zur Herstellung und Aufrechterhaltung dauerhafter Sicherheit und Stabilität in der Region beitragen.